PRIVAT      PRAXIS

 
HNO-Ärzte
in Düsseldorf auf jameda
Chronologische Entwicklungen zur Corona-Impfung und
Umsetzung der ImpfV in den Praxen


05.05.021 Impfanmeldungen bisher: 

ANZAHL DER IMPFDOSEN :



BioNtech
IN DER PRAXIS                          0
ERWARTET (Juni)                  500



Sehr geehrte Patientinnen und Patienen,

mit dieser Internetseite möchte ich Sie über die neuesten Entwicklungen zur SARS-CoV-2-Impfung informieren.
Darüber hinaus finden Sie Informationen über Ihre Impfung in meiner Praxis und die erforderlichen Unterlagen, die Sie bitte herunterladen, ausfüllen, ausdrucken und unterschrieben zu Ihrem Impftermin in meine Praxis mitbringen. Weiterhin finden Sie Aufklärungsinformationen über die Impfung und aktuelle Entwicklungen zur Verfügbarkeit der Impfung.
Coronaimpfung ab Juni 2021


Sehr geehrter Herr Dr. med. Storb,

nach langen und schwierigen Verhandlungen sind jetzt die Weichen für uns Privatärzte in Richtung Impfung gegen COVID-19 gestellt. Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat uns zugesichert, dass wir Privatärzte im Juni impfen werden.


Ihre Patienten werden dankbar sein, leider wurden sie ja lange benachteiligt. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Impfen!


Ihr Vorstand des PBV



Mit freundlcihen Grüßen


Sekretariat Privatärztlicher Bundesverband




IMPFUNG BEI MIR NUR FÜR LANGJÄHRIGE STAMMPATIENTEN PATIENTEN

Kostenfreie Impfung in einer Privatpraxis? Das kann ich leider nicht leisten! Die Zusagen an die Prvatärzte gemäß GOÄ mit den Privatkassen abzurechnen, wie am 15.03.2021 (s.u.) zugesagt wurden jetzt zurückgenommen.

 Es soll je Patient 20€ vergütet werden. Abgezogen werden noch die Verwaltungsgebühr bei der KV und mit der Auszahlung kann frühestens nach 18 Monaten gerechnet werden. Der Aufwand für die Impfung (Ausgeben und Kontrolle der Aufklärungsbögen, Impfgespräch, Impfung, Überwachung und Übermittlung der Impfung an das RKI) sind mit diesem Betrag nicht zu leisten.

Der IMPFSTOFF soll für alle Patienten jedoch kostenlos von den Apotheken abgegeben werden und muss doch nicht auf Risiko der Praxis vorfinanziert werden.




WICHTIG: B E I D E Formulare DURCHLESEN, AUSFÜLLEN, UNTERSCHREIBEN und MITBRINGEN!!!
Neue Formulare zum Download für die BioNTech Impfungen:
1.) Annamnese:
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Einwilligung-de.pdf?__blob=publicationFile
2.) Aufklärung / Einverständniserklärung
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Aufklaerungsbogen-de.pdf?__blob=publicationFile


Bei Fragen sehen Sie sich bitte erst (ggf. auch mehrmals alle Videos im Internet an!!!) Dort sind alle Fragen mehrfach beantwortet!
Bitte informieren Sie sich zusätzlich zu Ihrer Impfung:
https://www.pkv.de/wissen/versorgung/corona-impfung/ 
https://www.land.nrw/de/corona/impfung
Bei Fragen sehen Sie sich bitte die Videos zuerst an. Die Kolleginnen erklären und beantworten dort alle Fragen.

Impfseiten:
https://impfdashboard.de/





Nicht warhscheinlich - ABER: Melden von Nebenwirkungen:
Bitte melden Sie NICHT BEHANDLUNGSBEDÜRFTIGE Nebenwirkungen nicht bei mir sondern direkt über
a) https://nebenwirkungen.bund.de
oder
b) die Nebenwirkungs-App
https://www.pei.de/DE/newsroom/hp-meldungen/2020/201222-safevac-app-smartphone-befragung-vertraeglichkeit-covid-19-impfstoffe.html
Das spart mir Zeit und führt zu nahtlosen Übertragung Ihrer Nebenwirkungen. Ich werde es erst deutlich verzögert melden können.

Bei allem anderen SOFORT BEI MIR MELDEN!!!
31.03.2021 ES GEHT LEIDER NICHT MEHR UM DIE SCHNELLSTMÖGLICHE IMPFUNG VON ALTEN UND KRANKEN PATIENTEN UND MENSCHEN - Es wird mit Strafen gedroht und durch fehlerhafte Verordnungen schon wieder sträflich falsch gehandelt:

Der der ABDA bekannte Entwurf der Corona-Impfverordnung (CoronaImpfV) sieht keine Be-schränkung der Arztpraxen vor, die COVID-19-Impfstoffe verimpfen, somit auch bestellen dürfen.

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat gestern Abend im Rahmen einer Video-konferenz davon abweichend mitgeteilt, dass in einem ersten Schritt nur Vertragsärzte, d. h. Ärzte mit einer Zulassung, zu Lasten der GKV abrechnen zu dürfen, in die nationale Impf-strategie eingebunden werden sollen.
Dies soll durch eine Allgemeinverfügung des BMG geregelt werden, die zeitgleich mit der CoronaImpfV heute bekannt gegeben werden soll und die beide am 1. April 2021 in Kraft
treten sollen. Die Allgemeinverfügung wird festlegen, dass Apotheken COVID-19-Impf-stoffe nur an Vertragsärzte abgeben dürfen. Andere Bestellungen dürfen nicht beliefert werden. Zuwiderhandeln ist eine Ordnungswidrigkeit gemäß § 73 Abs. 1a Nr. 1 Infektions-schutzgesetz (IfSG).
Dies bedeutet, dass Bestellungen von COVID-19-Impfstoffen von Ärzten für die KW 14 (Woche nach Ostern), die nicht von Vertragsärzten stammen, nicht beliefert werden dürfen.
Quelle: Rundschreiben der Apothekerkammer Nordrhein vom 31.03.2021



28.03.2021 Nachricht vom PBV

Sehr geehrter Herr Dr. med. Storb,

Ab dem 7.4.2021 sollen die Schutzimpfungen in den Arztpraxen starten.
Dafür werden zunächst eine Million Impfdosen BioNtech pro Woche zur Verfügung gestellt.
Zunächst sollen nur Hausärzte impfen, später dann auch Fachärzte. Die
Praxen werden einmal pro Woche durch die Apotheken beliefert. (...)
Die Apotheke könnte, wie beim Influenza-Impfstoff, gegen Rechnung liefern.
(...)
Der BioNTech Impfstoff muss im aufgetauten Zustand innerhalb von 108 Stunden
(Lagerung bei 2 bis 8 Grad Celsius) verimpft werden. Der Kühlschrank muß über
ein kontrolliertes Warnsystem der Temperatur verfügen.
Dann muß bei der Bestellung auch noch die Zweitimpfung berücksichtigt werden.
Über Dokumentation und Priorisierung gibt es keine neuen Aussagen.
Wir werden weiter berichten.

Privatärztlicher Bundesverband e. V.
Der Vorstand

Quelle: e-Mail vom PBV am 28.03.2021




26.03.2021
Telefonat mit dem PBV. Es laufen wieder intensive Verhandlungen und die Zusagen von KBV und BÄK, dass "auch Privatärzte Impfstoff bekommen" werden auch durchzusetzen. Momentan soll es daran scheitern, dass Privatärzte keinen Zugang zur erforderlichen Übermittlung der erfolgreichen Impfung zum RKI haben. Quelle: Telefonat mit dem Sekretariat des PBV am 26.03.2021 um 15.03 Uhr.

Am
18.03.2021 hat der PRAC der Europäischen Arzneimittelagentur EMA, in dem eine Expertin des Paul-Ehrlich-Instituts und die Arzneimittelbehörden der EU-Mitgliedstaaten zusammenarbeiten, in einer außerordentlichen Sitzung die von einigen Mitgliedsländern beobachteten sehr seltenen Ereignisse im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff AstraZeneca bewertet, insbesondere Blutgerinnsel, Blutungen und Mangel an Blutplättchen. Die Ergebnisse: Der Nutzen des Impfstoffs zur Bekämpfung der SARS-CoV-2-Pandemie und der damit verbundenen COVID-19-Erkrankungen überwiegt weiterhin das Risiko von Nebenwirkungen. Es wurde beschlossen, zu diesen sehr seltenen Ereignissen einen Warnhinweis in die Fach- und Gebrauchsinformationen aufzunehmen. Der Impfstoff ist nicht mit einer Erhöhung des Gesamtrisikos für Blutgerinnsel (thromboembolische Ereignisse) bei den Geimpften verbunden. Es gibt keine Hinweise auf einen Qualitätsmangel – also einen Zusammenhang von bestimmten Chargen oder der Herstellung an bestimmten Standorten des Impfstoffs mit den beobachteten thromboembolischen Ereignissen.
Quelle: PEI vom 18.03.2021


16.03.2021 Vorübergehende Aus­setzung der Impfung mit dem CO­VID-19-Impfstoff Astra­Zeneca

Das Paul-Ehrlich-Institut empfiehlt nach intensiven Beratungen zu den in Deutschland und Europa aufgetretenen schwerwiegenden thrombotischen Ereignissen die vorübergehende Aussetzung der Impfungen mit dem COVID-19-Impfstoff AstraZeneca.
Quelle: PEI vom 16.03.2021

19.03.2021 Keine (Vor-)Bestellungen von Impfstoffen möglich
Es ist weiterhin völlig unklar, ob und wann die Praxen Impfungen bekommen werden. Entgegen aller Beteuerungen in den Medien ist es weiterhin NICHT möglich bei den Herstellern direkt Impfungen zu bestellen. Auch über die Apotheken und den Großhandel ist eine Bestellung oder Vorbestellung nicht möglich!

PEI lässt Impfstoff "Astra"** unter Auflagen und Hinweisen für Ärzte wieder zu **COVID-19-IMPFSTOFF ASTRAZENECA

 Eine Kombination aus Thrombose und Thrombozytopenie, in einigen Fällen begleitet von Blutungen, wurde sehr selten nach der Impfung mit dem COVID-19- Impfstoff von AstraZeneca beobachtet. Die Mehrzahl dieser Fälle trat innerhalb der ersten sieben bis vierzehn Tage nach der Impfung auf und war bei Frauen unter 55 Jahren zu beobachten, was jedoch die vermehrte Anwendung des Impfstoffs in dieser Bevölkerungsgruppe widerspiegeln könnte. Einige Fälle hatten einen tödlichen Ausgang. Ärztinnen und Ärzte sollen bei geimpften Personen auf klinische Symptome achten, die auf eine niedrige Thrombozytenzahl im Blut oder auf eine Thrombose hinweisen könnten. Geimpfte Personen sollten sofort einen Arzt aufzusuchen, wenn sie in den Wochen nach der Impfung Symptome wie Kurzatmigkeit, Brustschmerzen, Armoder Beinschwellungen entwickeln. Auch Personen, die in den Tagen nach der Impfung kleine punktförmige Einblutungen (Petechien) oder Blutergüsse der Haut über die Impfstelle hinaus entwickeln, sollten umgehend einen Arzt bzw. eine Ärztin aufsuchen. Bei der Abklärung sollte eine Gerinnungsdiagnostik mit Blutbild und Bestimmung der Thrombozytenzahl erfolgen. Leitsymptome einer Sinusvenenthrombose (CSVT) sind anhaltende Kopfschmerzen und andere neurologische Symptome. Da es allerdings als Impfreaktion bei vielen Personen zu vorübergehenden Kopfschmerzen kommen kann, ist es nicht notwendig, bei jedem Menschen, der nach der Impfung über Kopfschmerzen klagt, eine weiterführende neurologische Diagnostik mit Bildgebung durchzuführen. Diese sollte Personen vorbehalten bleiben, die in den ersten zwei bis drei Wochen nach der Impfung über einen Zeitraum von mehreren Tagen schwere oder anhaltende Kopfschmerzen entwickeln, welche auf die üblichen, frei verkäuflichen Analgetika nicht oder nur unzureichend ansprechen. In solchen Fällen und insbesondere, wenn sich zusätzliche neurologische Symptome  wie halbseitige Lähmungen und/oder Gefühlsstörungen, Sprachstörungen oder epileptische Anfälle entwickeln, sollte umgehend eine weitere Diagnostik erfolgen.
15.03.2021 Impfverordnung und geplante Umsetzung der KVNO stehen im Widerspruch

Mit den aktuellen Änderungen der Coronavirus-Impfverordnung bereitet Gesundheitsminister Jens Spahn die „flächendeckende Einbeziehung von Arztpraxen“ vor. In dem Entwurf werden sowohl die Kassenärzte als auch die Privatpraxen und die Betriebsärzte adressiert.

Die bisherige Priorisierung von vulnerablen Personengruppen und Menschen mit hohem beruflichen Expositionsrisiko soll auch mit der neuen Verordnung weitgehend aufrecht erhalten bleiben. Zusätzlich eingeführt werden aber Öffnungsklauseln. Die sollen „Einzelfallentscheidungen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände“ ermöglichen. Privatärzte rechnen gemäß GOÄ ab.
Quelle: Informations- Schreiben der KBV an den PBV vom 15.03.2021


12.03.2021 Ihre Gesundheit nun noch per KV-VERLOSUNG und nur über die Hausärzte oder Gynäkologen.
Die KVNO hat entschieden: Die Impfungen werden nicht wie vorgesehen gerecht an alle Praxen verteilt, sondern verlost. "Da in dieser Startphase die Impfstoffmenge noch begrenzt ist, haben wir für die Praxen, die sich an
der Impfung beteiligen wollen, ein Registrierungs- und Losverfahren vorgesehen."
Quelle
KVNO Praxisinformationen vom 12.03.2021.
Falsche Sicherheit durch Selbsttests aus dem Internet.
Auf Bitte eines Patienten habe ich einen SARS-CoV-2 Selbsttest "aus dem Internet" mit einer PCR bestätigten Viruskonzentration von etwa 395.000 und einem CT Wert von 25,4 überprüft. Im Bild links zeigt der Test die hohe Viruskonzentration aus dem Nasenrachenraum des Patienten nicht an. Rechts im medizinischen Test wird über den 2. Strich (T) neben der Kontrolle (C) das korrekte Ergebnis angezeigt: "Infektiös". Beide Schnell-Tests (und die PCR) wurden aus dem gleichen UTM beprobt.
Validierung Selbsttest
11.03.2021 Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, sieht die Haus- und Fachärzte nicht wie von der Bundesregierung geplant im April mit den Corona-Impfungen starten. Auf die Impfressourcen könne „wohl erst im Mai in Arztpraxen zurückgegriffen werden“, sagte Gassen im ZDF-“Morgenmagazin“. Es fehle an Impfstoff
Quelle: vom 11.03.2021

Grafik ImpffahrplanQuelle: Mags NRW v. 11.03.2021

09.03.2021 Umsetzung der ImpfV in den Praxen
Die novellierte CoronaImpfV ist noch nicht in Kraft getreten. Es können sich also noch Änderungen an der Verordnung ergeben. Ungeachtet dessen laufen in NRW die Vorbereitungen zur Umsetzung. Im Moment sieht es danach aus, dass jede impfwillige und -bereite Praxis in Nordrhein – unabhängig von ihrer Größe – zum Start die feste Anzahl von 100 Impfdosen bekommt und dass sich die Impfung auf die Personengruppe der chronisch Kranken beschränkt. Wann die Impfdosen zugestellt werden,
soll rechtzeitig vorher mitgeteilt werden. Das Belieferungszeitfenster kann in einer der kommenden
sechs Wochen liegen.
Die Belieferung durch den Logistiker des Landes ist nur eine vorübergehende Lösung,
bis die klassischen Bezugswege über Großhandel und Apotheken etabliert sind. Für die verpflichtende Impfdokumentation soll ein Meldemodul bereitstellent werden, über das die täglichen Meldungen weitergeben werden können.
Quelle: KVNO Praxisinformationen vom 09.03.2021
Voraussetzungen zur Impfung in meiner Praxis:
Welche Voraussetzungen müssen Sie für Ihre Impfung in meiner Praxis erfüllen?

1.) Ausschließlich Bestandspatienten - Neupatienten, die nur zur Impfung kommen möchten, sind nicht erwünscht.

2.) Ausschließlich Privatpatienten - Kassenpatienten können sich problemlos bei der KVNO und einem Kassenarzt impfen lassen und bekommen über die Hotline 116118 Ihre Termine. Eine Impfung in meiner Privatpraxis ist in keinem Fall möglich.

3.) Sie müssen zur Priorisierungsgruppe II gehören, damit ich Sie impfen darf. Sollte aus meinen Unterlagen nicht ersichtlich sein, dass Sie zur Priorisierungsgruppe II gehören müssen Sie mir einen Nachweis (z.B. Arztbrief oder Arbeitgeberbescheinigung) erbringen. Wenn am Ende des Tages eine oder mehrere angebrochene Impfungen übrig bleiben (Impfreste), können auch nicht priorisierte Patienten eine Impfung bekommen. Sie können sich bei mir per e-Mail registrieren UND müssen schnell genug auf meinen Anruf reagieren. Die Liste wird nach "Anmeldedatum" abtelefoniert. Ich sorge dafür, dass bei mir KEINE Impfung verworfen wird!
08.03.2021 Sputnik V
Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission nennt den russischen Corona-Impfstoff Sputnik V einen "guten Impfstoff"
Quelle: "tagesspiegel" online vom 08.03.2021


05.03.2021 Privatpraxen dürfen Impfen

"Wir, der Privatärztliche Bundesverband mit der PKV und dem  BÄK-Präsidenten Herrn Dr. Klaus Reinhardt haben erreicht, dass auch die Privatärzte und Betriebsärzte wie auch die KV-ermächtigten Ärzte an der Coronaimpfung in Arztpraxen beteiligt werden. 
Wie die Durchführung mit all den aufkommenden Fragen geregelt wird, wissen weder wir, Dr. Klaus Reinhardt noch Herr Spahn."
Quelle: e-Mail an Dr. Storb vom PBV am 05.03.2021

 
     


Kosten zur Impfung gemäß GOÄ
1 Beratung, auch vorab telephonisch 10,72€
5 Untersuchung der Einstichstelle vor Impfung 10,72€
375      Impfung                                                       10,72€
70A Übermittlung der Daten an die Behörde und Eintragung in den Impfausweis  5,36€
245A  Hygieneaufwand während der Pandemie 14,74€
    52,26€ *
 

Empfehlung (optional nach der Impfung):
bleiben Sie nach der Impfung noch 20 Minuten in der Praxis, bei Bedarf legen Sie sich auf eine der Liegen, z.B. um eine allergische Reaktion ausschließen zu können.

Ausschluss von Nebenwirkungen:
  *Betrag von oben 52,26€ *
617 Atemgas-Analyse 35,78€
605 Lungenfunktionsanalyse   25,39€
    113,43€**


Besondere Vorsichtsmaßnahme (optional direkt vor der Impfung):

Ausschluss einer akuten SARS-CoV-2 Infektion
Es ist möglich unmittelbar vor der Impfung (Dauer circa 30 Minuten) über eine sogenannte Cold-PCR (isothermisches molekularbiologisches Verfahren) eine frische Infektion direkt vor der Impfung auszuschließen:                                
298 Abstrich 5,83€
4780 Nukleinsäuren, Isolierung   60,33€
4785 Identifizierung von Nukleinsäurefragmenten durch nichtradioaktiv markierte Sonden und nachfolgender Detektion von SARSCoV2


20,11€
    85,80€
   
  **Beträge von oben 113,43€**
  mit allen möglichen Wunsch-Optionen auf höchster Sicherheitsstufe 199,23€
 
                                                                             

Der Impfstoff wird wahrscheinlich über die Bundesrepublik Deutschland bezogen und muss daher nicht in Rechnung gestellt werden.
**Außnahme BioNtech den ich für Sie besorgen muss.


Aufgrund von mehrfachen Patienten-Nachfragen jetzt
NEU:
Möglichkeit eine Blutbildes direkt vor der Impfung (optional):

250 Blutabnahme 4,20
3504 Erythrozyten 4,02
3505 Leukozyten 4,02
3551a Differenzierung Zuschlag zu 3505 1,34
3506 Thrombozyten 4,02
3503 Hämatokrit 4,69
3517 Hämoglobin 4,69
3550a MCV, MCH & MCHC 4,02
3511 Reagenzträger 3,35
3741 CRP 13,41
  Option Blutbild 47,67
04.03.2021 Abrechnung Zusatzziffer 245A
"Die Abrechnungsempfehlung gilt bis zum 30.06.2021 und ist wie bisher auch nur bei unmittelbarem, persönlichen Arzt-Patienten-Kontakt bei Berechnung der Analoggebühr nach Nr. 245 GOÄ anwendbar." Hierdurch sollen die deutlich gestiegenen Ausgaben und Beschaffungskosten teilweise abgefangen werden.
Quelle: BÄK Online am 04.03.2021


03.03.2021 Eigene Impfung nur durch Glück und Beziehungen.
Obwohl ich der Kategorie I  angehöre, hatte ich bis heute keinen Impftermin über die hierfür zuständige KVNO Internetseite und auch nicht über deren Hotline bekommen. Meine Anfrage beim BMG in Berlin blieb ohne Antwort. Die Ärztekammer scheint nicht zuständig zu sein. Nur durch den Tipp eines Patienten bekomme ich weit außerhalb von Düsseldorf einen Astra- Zeneca- Rest verimpft. Übrigens völlig ohne Nebenwirkung!
Bitte laden Sie sich folgende Dokumente herunter:

https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/covid_19_vektor_aufklaerung_2021-02-02_interaktiv_barrierefrei.pdf

https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/covid_19_vektor_anamnese-impfeinwilligung-2021-02-02_interaktiv_barrierefrei.pdf
02.03.2021 Sputnik sofort erhältlich
Nach Anfrage beim Hersteller kommt heute die Antwort: Sputik V könnte in meine Praxis geliefert werden. Nach rechtlicher Prüfung steht fest: Import, Lagerung und Verabreichung sind (noch) verboten!


01.03.2021_
Keine Impfung in Privatpraxen
Privatpraxen sollen keine Impfungen durchführen
Der PBV (Privatärztliche Bundesverband) plant eine einstweilige Verfügung, falls die Privatärzte von den Impfungen ausgeschlossen werden.
Quelle: e-Mail an Dr. Storb vom PBV am 01.03.2021





 
Bitte informieren Sie sich zusätzlich zu Ihrer Impfung:
https://www.pkv.de/wissen/versorgung/corona-impfung/ 
https://www.land.nrw/de/corona/impfung
Bei Fragen sehen Sie sich bitte die Videos zuerst an. Die Kolleginnen erklären und beantworten dort alle Fragen.

Impfseiten:
https://impfdashboard.de/
04.01.2021_BioNTech Service
 Sehr geehrter Herr Dr. Storb,
gerne beantworten wir Ihre Anfrage bzgl. Ihrer Bestellung des BNT162b2-Impfstoffs.

Aufgrund der aktuellen Pandemiesituation wird der Impfstoff nur direkt an Regierungsbehörden verkauft. Es besteht derzeit keine Möglichkeit, den Impfstoff direkt zu bestellen.
Die Bundesregierung sieht vor, dass nur staatlich beauftragte Impfzentren den COVID-19 mRNA-Impfstoff COMIRNATY® bestellen können.

Die nationale Impfstrategie der Bundesregierung sieht aktuell ein Stufenschema in Bezug auf die Impfung vor.
Menschen mit einem besonderen Infektionsrisiko (z. B. medizinisches Personal) oder Personen mit dem Risiko für einen schweren Verlauf (z. B. Patienten mit Grunderkrankungen) sollen zuerst Zugang zu einem Impfstoff erhalten. Erst in Phase II soll die erwachsene Allgemeinbevölkerung geimpft werden.
Quelle: e-Mail von BioNTech an Dr. Storb vom 04.01.2021

 

 

21.12.2021 Die EMA lässt BioNTech als Impfung gegen SARS-CoV-2 zu.

Quelle: Online EMA Last Updates

 

  16.12.2021 - Schriftliche Bestellung von 1000 Impfdosen bei der Firma BioNTech in Mainz
   
 

09.12.2020 - Corona-Schutzimpfung: Priorisierung aus Arztpraxen fernhalten

Die Praxen der niedergelassenen Ärzte dürfen nicht zum zentralen Ort von Entscheidungen und Diskussionen darüber werden, wer vorrangig geimpft werden soll. Das erklärte heute Dr. Stephan Hofmeister, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KBV. Damit bezog er Stellung zum Entwurf einer Coronavirus-Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums

Quelle: Online KBV am 09.12.2020